Darmstadt

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Vorträge & Diskussionen heute in Darmstadt.



Nächste 7 Tage
Frag eine KI

Tage

Nächste 7 Tage

23.SeptemberMittwoch3
  1. TU Darmstadt – Öffentliche Vorträge

    Wie schlau ist die KI wirklich? – Übersicht über Entwicklung der KI und das hessische KI-Ökosystem

    Ein Vortrag aus der Vortragsreihe "Wissenschaft für Alle" von FAIR und GSI

  2. Hessisches Landesmuseum Darmstadt

    Vortrag: Wenn die Zeit relativ wird: Warum Monduhren schneller ticken

    mit Dr. Gwendolyn Läufer Wie misst man Zeit? Wer legt fest, was „jetzt“ ist? Und welche Schlüsselrolle spielt Darmstadt dabei? Ein spannender Einblick in Zeitsysteme, die koordinierte Weltzeit UTC und die Zukunft der Zeit im Weltraum. Erfahren Sie, wie die europäische Raumfahrtorganisation ESA dazu beiträgt, dass die Welt synchron bleibt, warum UTC unverzichtbar ist und wie daran gearbeitet wird die erste ‚Mondzeit‘ zu definieren. Frau Dr. Gwendolyn Läufer erklärt, wie sie im Navigation Support Office am Europäischen Satellitenkontrollzentrum ESOC der ESA dafür sorgt, dass Atomuhren und Navigationssatelliten perfekt zusammenspielen, um die Welt und bald auch den Mond im Takt zu halten. Kostenfrei, begrenzte Sitzplätze, ohne Vorreservierung Veranstalter: Naturwissenschaftlicher Verein, Darmstadt

  3. Literaturhaus Darmstadt

    Lesung mit Katerina Poladjan "Goldstrand"

24.SeptemberDonnerstag3
  1. open.form

    Darmstädter Architekturdialoge

    Kann man Begegnung bauen? Wie viel von dem, was zwischen Menschen entsteht, lässt sich durch Architektur gestalten? Und wo stößt Planung an die Grenzen des Planbaren?

  2. Literaturhaus Darmstadt

    Der Flug des Garuda – aus den 23 Liedern des Shabkar

  3. Jazzinstitut Darmstadt

    Darmstädter Jazzherbst 2026: Schlichting/Partheil/Fischer: Serendipity

    Im neuen Trio SERENDIPITY arbeiten die Berliner Baritonsaxophonistin Almut Schlichting, der Darmstädter Pianist Uli Partheil und der Schlagzeuger Jörg Fischer aus Wiesbaden mit den Kompositionen des Darmstädter Bassisten und Komponisten Jürgen Wuchner (1948-2020). SERENDIPITY ist die Kunst, glückliche Zufälle zu erkennen und kreativ zu nutzen – ein Leitmotiv in Wuchners Leben, fortgeführt in der Entstehung dieser Band. Im November 2025 fanden sich die drei Musiker:innen das erste Mal zusammen. Eingeladen vom Jazzinstitut Darmstadt, verbrachten sie eine intensive und sehr erfolgreiche Proben- und Konzertwoche und spielten drei ausverkaufte Konzerte vor begeistertem Publikum. Wuchners Kompositionen lassen den Musiker:innen viel Spielraum zwischen konkreten Grooves, lyrischen Melodien und abstrakten Klangwelten. In diesem Sinne gehen auch Schlichting, Partheil und Fischer mit dem Material um. Partheils und Fischers langjährige praktische Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Wuchner und Almut Schlichtings kraftvoller Sound und Spaß am Groove passen hervorragend zu dieser Musik. So bringt das Trio die Kompositionen lebendig, vielfältig, mit Energie und Spielfreude auf die Bühne, verbindet Musikgeschichte mit Gegenwart und erschafft einen eigenen, neuen Kosmos. Eine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Jazzpodiums 2026 . Die Veranstaltung wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur

25.SeptemberFreitag6
  1. Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung

    Deutsch in der Ukraine – Deutsch in Europa

    12.30 – 14.00 Uhr (MESZ) Nationale Iwan-Franko-Universität Lwiw Die Veranstaltung findet im Hybrid-Format statt. Interessierte sind herzlich eingeladen per Zoom ...

  2. Literaturhaus Darmstadt

    Visioni sarde (Proiezione di cortometraggi), Made in Sardegna

  3. Bessunger Knabenschule

    Hessisches Jazzpodium | Glod Ramond Kugel & Potsa Lotsa XL

    Virtuoses Trio und Avantgarde-Tentett Das Trio Glod/Ramond/Kugel gibt seit 20 Jahren Konzerte in ganz Europa. Roby Glod (kl. Bild), Christian Ramond und Klaus Kugel arbeiten seit Jahrzenten mit dem "who is who" der internationalen Jazz Szene zusammen, und erregten immer wieder weltweit Aufmerksamkeit durch internationale Projekte, Konzerte und CD Veröffentlichungen. Die 2024 veröffentlichte CD des Trios „No ToXiC“ wurde weltweit von der Fachpresse hochgelobt. „Wenn es einen konfrontativen kammermusikalischen Jazz gibt, dann haben Glod/Ramond/Kugel ihn auf ‚No ToXiC‘ perfektioniert.“ - Ken Waxman (Kanada) Roby Glod Alt- & Sopran-Sax | Christian Ramond Kontrabass | Klaus Kugel drums Das 10köpfige Ensemble Potsa Lotsa XL um die Berliner Saxophonistin und Komponistin Silke Eberhard bewegt sich zwischen Jazz, Avantgarde und improvisierter Musik. Hervorgegangen aus dem Quartett Potsa Lotsa, das sich zunächst dem Werk des amerikanischen Multiinstrumentalisten Eric Dolphy widmete, entwickelte sich das Ensemble zu einem einzigartigen eigenständigen Klangkörper ohne Genregrenzen. In der aktuellen XL-Besetzung verbindet Potsa Lotsa komponierte Strukturen mit kollektiver Offenheit und improvisatorischer Freiheit. Zehn markante MusikerInnen der Berliner Jazzszene formen dabei einen vielschichtigen Ensembleklang zwischen Präzision, Spielfreude und kollektiver Klangpraxis. (Fünf Bandmitglieder waren auch schon Dozenten bei den JazzConceptions) Silke Eberhard as | Jürgen Kupke cl | Uli Kempendorff ts | Nikolaus Neuser tp | Gerhard Gschlößl tb Johannes Fink vcl | Taiko Saito vib | Antonis Anissegos piano | Igor Spallati bass | Kay Lübke drums Veranstaltung des Fördervereins Jazz Darmstadt e.V. mit freundlicher Unterstützung der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur © Dovile Sermokas

  4. Jazzinstitut Darmstadt

    Darmstädter Jazzherbst 2026: GLOD/RAMOND/KUGEL

    Doppelkonzert mit Potsa Lotsa XL Bereits vor 20 Jahren schrieb Howard Mandel, der Präsident der Jazz Journalists Association, über den Luxemburger Saxophonisten Roby Glod: „Robys Beherrschung seines Instruments ist beeindruckend und einzigartig: Er klingt nicht wie Bechet, Coltrane, Lacy oder irgendjemand anderes, sondern ganz und gar wie er selbst … Er verfügt über einen brillanten Klang, blitzschnelle Finger, eine exzellente Intonation und eine fesselnde musikalische Fantasie, die sich ganz natürlich und ohne jede Anstrengung bis in die hohen Lagen seines Instruments erstreckt.“ Roby Glod, der in Darmstadt bestens bekannte Kölner Bassist Christian Ramond und Schlagzeuger Klaus Kugel arbeiten seit Jahrzehnten mit dem „who is who“ der internationalen Jazz Szene zusammen, und erregten immer wieder weltweit Aufmerksamkeit durch internationale Projekte, Konzerte und CD Veröffentlichungen. Die 2024 veröffentlichte CD des Trios „No ToXiC“ wurde weltweit von der Fachpresse hochgelobt. Der dänische Journalist Ivan Rod schrieb, das Faszinierendste an der Musik des Trios sei ihre Textur und Leichtigkeit, ihre Luftigkeit und raffinierte Räumlichkeit. Eine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Jazzpodiums 2026 . Die Veranstaltung wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur

  5. Jazzinstitut Darmstadt

    John Stowell & Norbert Dömling

    Musik als Zwiegespräch – frei, offen und voller Wärme. Das transatlantische Duo mit John Stowell (USA) an der Gitarre und Norbert Dömling (Deutschland) am Kontrabass erschafft einen Klangraum, der zugleich filigran und kraftvoll ist. Mit überraschenden Interpretationen von Jazzstandards und eigenen Kompositionen laden sie das Publikum zu einem intimen, harmonischen Hörerlebnis ein. Wie zwei Stimmen im nächtlichen Gespräch verweben John Stowell und Norbert Dömling ihre Klänge zu einer Musik, die atmet, fließt und berührt – zart, überraschend und friedvoll. Der in New York geborene, jetzt in Portland (Oregon) lebende Gitarrist John Stowell ist jedes Jahr auch in Europa unterwegs. 2022 fand ein durch den Veranstalter Eberhard Petri initiiertes Treffen mit dem Bassisten Norbert Dömling statt, welches gleich in Form eines Konzertes stattfand. Und das lief ohne Probe auf sehr individuelle Art prima. Und schon letztes Jahr haben sie als Duo bei Agora das Publikum begeistert. Die einzige Absprache, außer der Auswahl der Stücke, war eine Bemerkung von John, der sagte, dass er nichts gegen Walking Bass Linien hat, aber er liebe es, rhythmisch und harmonisch, mit offener Auffassung zu spielen, eher wie ein gemeinsames Gespräch und nicht so sehr fixiert in einer Verteilung der Rollen in Begleiter und Solist. Dies kam der Spielauffassung von Norbert sehr entgegen, denn so liebt er es auch. Mit dieser Bemerkung von John könnte man schon auch kurz die Musik des Duos beschreiben. Des Weiteren könnte man sie bezeichnen als melodischen Jazz, fein nuanciert, mit federleichtem Rhythmus und harmonischen Überraschungen, in denen die verzweigten Melodien der Improvisationen fern von den ausgetretenen Pfaden dieses Genres entlang führen.

  6. Jazzinstitut Darmstadt

    Darmstädter Jazzherbst 2026: Potsa Lotsa XL / Amoeba’s Dance

    Doppelkonzert mit GLOD/RAMOND/KUGEL Was ist Jazz, und was kann Jazz sein? Die erste Frage muss nicht notgedrungen mit der zweiten verknüpft sein, aber die Berliner Saxofonistin Silke Eberhard beantwortet mit ihrer extragroßen Band Potsa Lotsa und ihrem neuen Programm „Amoeba’s Dance“, beide Fragen auf einmal. Ihre Antworten sind komplex, und dennoch gehen sie ohne Umwege ins Ohr und bleiben im Kopf haften. In der Besetzung Silke Eberhard | Altsaxophon, Jürgen Kupke | Klarinette, Uli Kempendorff | Tenorsaxophon, Klarinette, Nikolaus Neuser | Trompete, Gerhard Gschlößl | Posaune, Johannes Fink | Cello, Taiko Saito | Vibraphon, Antonis Anissegos | Klavier, Igor Spallati | Bass und Kay Lübke | Schlagzeug gehören die Musiker*innen zur Speerspitze der derzeitigen kreativen Jazzszene von Berlin und sind, in ihrer Ballung, zugleich Programm. Es handelt sich nämlich ausschließlich um Musikerpersönlichkeiten, die sich durch eine markante Signatur auszeichnen und diese auch dann in selbstbewusster Zurückhaltung behaupten, wenn sie sich in einen größeren Kontext einordnen. So wirken solistischen Exkurse nicht wie Alleingänge, sondern erscheinen als gruppendienliche Glanzlichter in einem kollektiven Prozess. Silke Eberhard ist eine feinsinnige Mittlerin zwischen verschiedenen Aggregatzuständen aus Vergangenheit und Gegenwart, Sendern und Empfängern wie auch den Intentionen und Obsessionen von zehn Individualisten, die sie zielgerichtet in ihren Kompositionen vereint. Unaufdringlich und mit bemerkenswertem Einfühlungsvermögen stellt sie Spielfreude über Intellekt sowie Demut und Respekt vor dem Material über virtuosen Exhibitionismus. »Es ist schon durchkomponierte Musik, aber es ist immer alles erlaubt und kann immer alles passieren«, erklärt sie fröhlich. Eberhards Stärke beruht auf ihrer Unvoreingenommenheit. Wenn man diese Musik Free Jazz nennen will, dann nicht wegen ihrer strukturellen, sondern aufgrund ihrer inneren Freiheit. Sie erhebt sich nicht über andere Musikformen, sondern bleibt mit den zwanzig Beinen der beteiligten Musikerinnen und Musiker auf dem Boden des Alltags. Und genau mit dieser Haltung beantwortet sie nicht nur die Frage, was im Jahr 2026 Jazz ist, sondern was er darüber hinaus auch noch sein kann. Eine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Jazzpodiums 2026 . Die Veranstaltung wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur

26.SeptemberSamstag5
  1. Literaturhaus Darmstadt

    Gender-Labor: Geschlechtlichkeit erkunden an den Achsen von Körper, Leib, Biographie und Diskurs

  2. Jazzinstitut Darmstadt

    Hessisches Jazzpodium/Darmstädter Jazzherbst 2026: Verleihung des Hessischen Jazzpreises

    Der mit 10.000 Euro dotierte Hessische Jazzpreis 2026 geht an den langjährigen Musikchef und Jazzkritiker der F.A.Z. sowie Autoren vielzähliger Biographien und Herausgeber diverser Sammelbände zur Jazzgeschichte, Wolfgang Sandner . Aus der Begründung des Hessischen Ministers für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, Timon Gremmels: „Wolfgang Sandner hat mit seinem feinen Gespür für Klang und seinem kritischen Blick den Diskurs insbesondere zum Jazz über viele Jahrzehnte geprägt. Es ist seinem Schreiben zu verdanken, dass die Gattung Jazz auch hierzulande als eine der wichtigen zeitgenössischen Musikgenres betrachtet wird. Sein Engagement sorgte dafür, dass die Traditionslinien des Jazz als wissenschaftlich relevant und die Arbeit der Musikerinnen und Musiker als innovationsfördernd wahrgenommen werden. Ich freue mich, Wolfgang Sandner als Ausnahmeerscheinung des Qualitätsjournalismus für seine besonderen Verdienste um den Jazz mit dem Hessischen Jazzpreis 2026 auszuzeichnen.“ Die Verleihung des Preises mit kurzer Lesung des Preisträgers und der Laudatio findet im Vorlauf zum Doppelkonzert von Müller + Mahall Moden und Fulsome X im Rahmen des Darmstädter Jazzherbstes 2026 in der Bessunger Knabenschule statt. Eine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Jazzpodiums 2026 . Die Veranstaltung wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur

  3. Bessunger Knabenschule

    Hessisches Jazzpodium | Müller+Mahall-Moden & Fulsome X

    Preisverleihung / modischer Berlin-Jazz / exquisites Quartett aus Wien Der Förderverein Jazz richtet im dreißigsten Jahr seines Bestehens nach 1996, 2002, 2008, 2012 und 2018 zum sechsten Mal das Hessische Jazzpodium aus. Im Rahmen des Festivals wird an diesem Abend der Hessische Jazzpreis 2026 an den Musikkritiker und Jazzautor Wolfgang Sandner verliehen. Hier unten sehen wir unsere beiden Protagonisten Florian Müller (Gitarre) und Rudi Mahall (Bassklarinette) vor ihrem in Berlin, Choriner Straße frisch eröffneten Damen-Bekleidungsgeschäft. Präsentiert wird die erste Kollektion von Bearbeitungen ausgewählter feinster Stoffe bzw. Stücke aus der Bop- und Jazz-Tradition in moderner Façon, respektive zeitgemäßem Arrangement. Für die grobstoffliche Drecksarbeit am Bass und Schlagzeug empfehlen sich Benjamin Lehmann und Uli Jenneßen . Designed bzw. gespielt wird diese Form von gehobenem Jazz im zeitgenössischen Prenzlauer Berger Duktus: unnachahmlich sexy und clever. Die Idee für FULSOME X (kl. Foto © Lukas Beck) entstand vor langer Zeit durch die Rhythmsection von „Alpine Aspects“ mit Bass, Tuba und Drums und dem langjährigen gemeinsamen Musizieren mit Wolfgang Puschnigs Freunden aus Philadelphia, Jamaaladeen Tacuma und Rick Iannacone. „Ich freue mich in der neuen Quartett-Besetzung sehr auf das Zusammenspiel mit Jon Sass an der Tuba, sowie Reini Winkler an den Drums - zwei langjährige Begleiter von mir und Musiker der Extraklasse. Und dann noch Asja Valčić …es wird ein wirklich spezieller Sound“ (Wolfgang Puschnig) Wolfgang Puschnig Saxophone, Flute | Asja Valčić Cello | Jon Sass Tuba | Reinhardt Winkler Drums Veranstaltung dss Fördervereins Jazz Darmstadt e.V. mit freundlicher Unterstützung der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur

  4. Jazzinstitut Darmstadt

    Hessisches Jazzpodium/Darmstädter Jazzherbst 2026: Müller + Mahall Moden

    Doppelkonzert mit Fulsome X „Liebes Publikum, hier sehen wir unsere beiden Protagonisten Florian Müller (Gitarre) und Rudi Mahall (Bassklarinette) vor ihrem in Berlin/Choriner Straße frisch eröffneten Damen-Bekleidungsgeschäft. Präsentiert wird die erste Kollektion von Bearbeitungen ausgewählter feinster Stoffe, bzw. Stücke aus der Bop und Jazz Tradition in moderner Facon, bzw. zeitgemäßem Arrangement. Für die grobstoffliche Drecksarbeit am Bass und Schlagzeug empfehlen sich Benjamin Lehmann und Uli Jenneßen. Designed, bzw. gespielt wird diese Form von gehobenem Jazz im zeitgenössischen Prenzlauer Berger Duktus: unnachahmlich sexy und clever. Neben der Schöpfung von musikalischem Hochgenuss versteht sich die Band also auch als Beleuchter des historisch zu gering beobachteten Konglomerats von Musik, dem inneren Kampf und Mode, der äußeren Präsentation.“ Eine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Jazzpodiums 2026 . Die Veranstaltung wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur

  5. Jazzinstitut Darmstadt

    Hessisches Jazzpodium/Darmstädter Jazzherbst 2026: Fulsome X

    Doppelkonzert mit Fischer + Mahall Moden „Die Idee für FULSOME X entstand vor langer Zeit durch die Rhythmsection einer anderen Band, „Alpine Aspects“, mit Bass, Tuba und Drums sowie aus meinem langjährigen gemeinsamen Musizieren mit meinen Freunden aus Philadelphia Jamaaladeen Tacuma und Rick Iannacone“, berichtet der Wiener Saxophonist Wolfgang Puschnig. Inspiriert durch die Musik von Puschnigs Freunden aus Philadelphia und aus der Tradition des Funk von Ornette Colemans Harmolodic System entstand ein musikalischer Kosmos, in dem die Grenzen sich auflösen und einen neuen Raum fern jeglicher Stilfragen schaffen. Seine Kompositionen sprühen vor mitreißender Vitalität und purer Musikfreude. Wolfgang Puschnig, mit seinem eloquent gegliederten Spiel auf dem Altsaxophon, einem Ton voller Lebenslust, reflektiert über Ornette Coleman und den Blues genauso selbstverständlich wie er diverse volksmusikalische Melodik aushört. Nun freut er sich in der neuen Quartett-Besetzung sehr auf das Zusammenspiel mit Jon Sass an der Tuba, sowie Reinhardt Winkler an den Drums – zwei langjährige Begleiter und Musiker der Extraklasse. Und dazu dann noch Cellistin Asja Valcic…. Es wird ein wirklich spezieller Sound… Eine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Jazzpodiums 2026 . Die Veranstaltung wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur

27.SeptemberSonntag1
  1. Literaturhaus Darmstadt

    Klavierabend


Nichts dabei? Vielleicht stattdessen ein Theaterstück, ein Museumsbesuch, ein Konzert oder ein Kinobesuch?

Häufige Fragen01 — 06

Welche Häuser sind hier vertreten?

Aktuell 15 Darmstadter Institutionen: Literaturhaus Darmstadt, Jazzinstitut Darmstadt, Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung, Kunsthalle Darmstadt, Bessunger Knabenschule, Staatstheater Darmstadt, Atelierhaus LEW 1, Centralstation Darmstadt, Gemeindezentrum Nieder-Beerbach, Hessisches Landesmuseum Darmstadt, Hochschule Darmstadt – Fachbereich Gestaltung, open.form, Theater Moller Haus, TU Darmstadt – Öffentliche Vorträge und Waldenserkirche Rohrbach, Ober-Ramstadt. Hinzu kommen Vortragstermine aus den Schwesterseiten museumsufer.app und ins.theater.

Was zählt als Vortrag, Lesung oder Diskussion?

»Vortrag« meint einen monologischen Beitrag — eine Person spricht zum Publikum (Forschungsvortrag, akademische Rede, öffentlicher Vortrag). »Lesung« meint literarische Formate — Autorinnen und Autoren lesen aus ihrem Werk, Buchpräsentationen, Buchmesse-Termine. »Diskussion« meint dialogische Formate mit mehreren Stimmen — Podien, Streitgespräche, Roundtables. Die Zuordnung erfolgt automatisch anhand der Ankündigung; in Grenzfällen entscheidet die Veranstaltungsbeschreibung.

Wie aktuell ist das Programm?

Die Daten werden mehrmals täglich direkt von den Webseiten der Häuser abgerufen. Absagen oder Programmänderungen erscheinen in der Regel innerhalb weniger Stunden.

Sind die Veranstaltungen kostenlos?

Viele schon — universitäre Vorträge, Vorträge der Polytechnischen, viele Akademieabende. Andere verlangen einen kleinen Beitrag oder bitten um Anmeldung. Der Vermerk steht jeweils am Eintrag; im Zweifel hilft die Detailseite des Hauses.

Warum diese Seite?

Darmstadt hat eine außergewöhnliche Dichte an öffentlichen Vortrags- und Gesprächsformaten — von der universitären Bürgeruni über kirchliche Akademien bis zu unabhängigen Salons und Stiftungen. Aber kein gemeinsames Programmheft. Diese Seite legt alle Häuser auf eine durchsuchbare Tagesansicht.

Wie funktionieren die Push-Mitteilungen?

Über die »Push abonnieren«-Schaltfläche im Header oder Footer. Drei Zeitfenster stehen zur Wahl: morgens (07:00 Uhr), nachmittags (16:00 Uhr) und ein wöchentlicher Sonntagsüberblick (09:00 Uhr). Optional lassen sich die Mitteilungen auf ein Format (Vortrag oder Diskussion) einschränken. Die Anmeldung ist anonym — kein Konto, keine E-Mail — und jederzeit kündbar. Auf iOS muss die Seite vorher als Web-App zum Home-Bildschirm hinzugefügt werden.

Feedback & Korrekturen

Falsche Zeit, fehlender Vortrag, Tippfehler? Wir freuen uns über jeden Hinweis.

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Push-Nachrichten direkt aufs Gerät — keine E-Mail, kein Konto. Jederzeit abbestellbar.

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