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Diskussionen, Streitgespräche und Podien zu Gesellschaft, Politik und Wissenschaft in Darmstadt.

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  1. open.form

    Darmstädter Architekturdialoge

    Kann man Begegnung bauen? Wie viel von dem, was zwischen Menschen entsteht, lässt sich durch Architektur gestalten? Und wo stößt Planung an die Grenzen des Planbaren?

  2. Jazzinstitut Darmstadt

    Darmstädter Jazzherbst 2026: Schlichting/Partheil/Fischer: Serendipity

    Im neuen Trio SERENDIPITY arbeiten die Berliner Baritonsaxophonistin Almut Schlichting, der Darmstädter Pianist Uli Partheil und der Schlagzeuger Jörg Fischer aus Wiesbaden mit den Kompositionen des Darmstädter Bassisten und Komponisten Jürgen Wuchner (1948-2020). SERENDIPITY ist die Kunst, glückliche Zufälle zu erkennen und kreativ zu nutzen – ein Leitmotiv in Wuchners Leben, fortgeführt in der Entstehung dieser Band. Im November 2025 fanden sich die drei Musiker:innen das erste Mal zusammen. Eingeladen vom Jazzinstitut Darmstadt, verbrachten sie eine intensive und sehr erfolgreiche Proben- und Konzertwoche und spielten drei ausverkaufte Konzerte vor begeistertem Publikum. Wuchners Kompositionen lassen den Musiker:innen viel Spielraum zwischen konkreten Grooves, lyrischen Melodien und abstrakten Klangwelten. In diesem Sinne gehen auch Schlichting, Partheil und Fischer mit dem Material um. Partheils und Fischers langjährige praktische Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Wuchner und Almut Schlichtings kraftvoller Sound und Spaß am Groove passen hervorragend zu dieser Musik. So bringt das Trio die Kompositionen lebendig, vielfältig, mit Energie und Spielfreude auf die Bühne, verbindet Musikgeschichte mit Gegenwart und erschafft einen eigenen, neuen Kosmos. Eine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Jazzpodiums 2026 . Die Veranstaltung wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur

  3. Bessunger Knabenschule

    Hessisches Jazzpodium | Glod Ramond Kugel & Potsa Lotsa XL

    Virtuoses Trio und Avantgarde-Tentett Das Trio Glod/Ramond/Kugel gibt seit 20 Jahren Konzerte in ganz Europa. Roby Glod (kl. Bild), Christian Ramond und Klaus Kugel arbeiten seit Jahrzenten mit dem "who is who" der internationalen Jazz Szene zusammen, und erregten immer wieder weltweit Aufmerksamkeit durch internationale Projekte, Konzerte und CD Veröffentlichungen. Die 2024 veröffentlichte CD des Trios „No ToXiC“ wurde weltweit von der Fachpresse hochgelobt. „Wenn es einen konfrontativen kammermusikalischen Jazz gibt, dann haben Glod/Ramond/Kugel ihn auf ‚No ToXiC‘ perfektioniert.“ - Ken Waxman (Kanada) Roby Glod Alt- & Sopran-Sax | Christian Ramond Kontrabass | Klaus Kugel drums Das 10köpfige Ensemble Potsa Lotsa XL um die Berliner Saxophonistin und Komponistin Silke Eberhard bewegt sich zwischen Jazz, Avantgarde und improvisierter Musik. Hervorgegangen aus dem Quartett Potsa Lotsa, das sich zunächst dem Werk des amerikanischen Multiinstrumentalisten Eric Dolphy widmete, entwickelte sich das Ensemble zu einem einzigartigen eigenständigen Klangkörper ohne Genregrenzen. In der aktuellen XL-Besetzung verbindet Potsa Lotsa komponierte Strukturen mit kollektiver Offenheit und improvisatorischer Freiheit. Zehn markante MusikerInnen der Berliner Jazzszene formen dabei einen vielschichtigen Ensembleklang zwischen Präzision, Spielfreude und kollektiver Klangpraxis. (Fünf Bandmitglieder waren auch schon Dozenten bei den JazzConceptions) Silke Eberhard as | Jürgen Kupke cl | Uli Kempendorff ts | Nikolaus Neuser tp | Gerhard Gschlößl tb Johannes Fink vcl | Taiko Saito vib | Antonis Anissegos piano | Igor Spallati bass | Kay Lübke drums Veranstaltung des Fördervereins Jazz Darmstadt e.V. mit freundlicher Unterstützung der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur © Dovile Sermokas

  4. Jazzinstitut Darmstadt

    Darmstädter Jazzherbst 2026: GLOD/RAMOND/KUGEL

    Doppelkonzert mit Potsa Lotsa XL Bereits vor 20 Jahren schrieb Howard Mandel, der Präsident der Jazz Journalists Association, über den Luxemburger Saxophonisten Roby Glod: „Robys Beherrschung seines Instruments ist beeindruckend und einzigartig: Er klingt nicht wie Bechet, Coltrane, Lacy oder irgendjemand anderes, sondern ganz und gar wie er selbst … Er verfügt über einen brillanten Klang, blitzschnelle Finger, eine exzellente Intonation und eine fesselnde musikalische Fantasie, die sich ganz natürlich und ohne jede Anstrengung bis in die hohen Lagen seines Instruments erstreckt.“ Roby Glod, der in Darmstadt bestens bekannte Kölner Bassist Christian Ramond und Schlagzeuger Klaus Kugel arbeiten seit Jahrzehnten mit dem „who is who“ der internationalen Jazz Szene zusammen, und erregten immer wieder weltweit Aufmerksamkeit durch internationale Projekte, Konzerte und CD Veröffentlichungen. Die 2024 veröffentlichte CD des Trios „No ToXiC“ wurde weltweit von der Fachpresse hochgelobt. Der dänische Journalist Ivan Rod schrieb, das Faszinierendste an der Musik des Trios sei ihre Textur und Leichtigkeit, ihre Luftigkeit und raffinierte Räumlichkeit. Eine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Jazzpodiums 2026 . Die Veranstaltung wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur

  5. Jazzinstitut Darmstadt

    John Stowell & Norbert Dömling

    Musik als Zwiegespräch – frei, offen und voller Wärme. Das transatlantische Duo mit John Stowell (USA) an der Gitarre und Norbert Dömling (Deutschland) am Kontrabass erschafft einen Klangraum, der zugleich filigran und kraftvoll ist. Mit überraschenden Interpretationen von Jazzstandards und eigenen Kompositionen laden sie das Publikum zu einem intimen, harmonischen Hörerlebnis ein. Wie zwei Stimmen im nächtlichen Gespräch verweben John Stowell und Norbert Dömling ihre Klänge zu einer Musik, die atmet, fließt und berührt – zart, überraschend und friedvoll. Der in New York geborene, jetzt in Portland (Oregon) lebende Gitarrist John Stowell ist jedes Jahr auch in Europa unterwegs. 2022 fand ein durch den Veranstalter Eberhard Petri initiiertes Treffen mit dem Bassisten Norbert Dömling statt, welches gleich in Form eines Konzertes stattfand. Und das lief ohne Probe auf sehr individuelle Art prima. Und schon letztes Jahr haben sie als Duo bei Agora das Publikum begeistert. Die einzige Absprache, außer der Auswahl der Stücke, war eine Bemerkung von John, der sagte, dass er nichts gegen Walking Bass Linien hat, aber er liebe es, rhythmisch und harmonisch, mit offener Auffassung zu spielen, eher wie ein gemeinsames Gespräch und nicht so sehr fixiert in einer Verteilung der Rollen in Begleiter und Solist. Dies kam der Spielauffassung von Norbert sehr entgegen, denn so liebt er es auch. Mit dieser Bemerkung von John könnte man schon auch kurz die Musik des Duos beschreiben. Des Weiteren könnte man sie bezeichnen als melodischen Jazz, fein nuanciert, mit federleichtem Rhythmus und harmonischen Überraschungen, in denen die verzweigten Melodien der Improvisationen fern von den ausgetretenen Pfaden dieses Genres entlang führen.

  6. Jazzinstitut Darmstadt

    Darmstädter Jazzherbst 2026: Potsa Lotsa XL / Amoeba’s Dance

    Doppelkonzert mit GLOD/RAMOND/KUGEL Was ist Jazz, und was kann Jazz sein? Die erste Frage muss nicht notgedrungen mit der zweiten verknüpft sein, aber die Berliner Saxofonistin Silke Eberhard beantwortet mit ihrer extragroßen Band Potsa Lotsa und ihrem neuen Programm „Amoeba’s Dance“, beide Fragen auf einmal. Ihre Antworten sind komplex, und dennoch gehen sie ohne Umwege ins Ohr und bleiben im Kopf haften. In der Besetzung Silke Eberhard | Altsaxophon, Jürgen Kupke | Klarinette, Uli Kempendorff | Tenorsaxophon, Klarinette, Nikolaus Neuser | Trompete, Gerhard Gschlößl | Posaune, Johannes Fink | Cello, Taiko Saito | Vibraphon, Antonis Anissegos | Klavier, Igor Spallati | Bass und Kay Lübke | Schlagzeug gehören die Musiker*innen zur Speerspitze der derzeitigen kreativen Jazzszene von Berlin und sind, in ihrer Ballung, zugleich Programm. Es handelt sich nämlich ausschließlich um Musikerpersönlichkeiten, die sich durch eine markante Signatur auszeichnen und diese auch dann in selbstbewusster Zurückhaltung behaupten, wenn sie sich in einen größeren Kontext einordnen. So wirken solistischen Exkurse nicht wie Alleingänge, sondern erscheinen als gruppendienliche Glanzlichter in einem kollektiven Prozess. Silke Eberhard ist eine feinsinnige Mittlerin zwischen verschiedenen Aggregatzuständen aus Vergangenheit und Gegenwart, Sendern und Empfängern wie auch den Intentionen und Obsessionen von zehn Individualisten, die sie zielgerichtet in ihren Kompositionen vereint. Unaufdringlich und mit bemerkenswertem Einfühlungsvermögen stellt sie Spielfreude über Intellekt sowie Demut und Respekt vor dem Material über virtuosen Exhibitionismus. »Es ist schon durchkomponierte Musik, aber es ist immer alles erlaubt und kann immer alles passieren«, erklärt sie fröhlich. Eberhards Stärke beruht auf ihrer Unvoreingenommenheit. Wenn man diese Musik Free Jazz nennen will, dann nicht wegen ihrer strukturellen, sondern aufgrund ihrer inneren Freiheit. Sie erhebt sich nicht über andere Musikformen, sondern bleibt mit den zwanzig Beinen der beteiligten Musikerinnen und Musiker auf dem Boden des Alltags. Und genau mit dieser Haltung beantwortet sie nicht nur die Frage, was im Jahr 2026 Jazz ist, sondern was er darüber hinaus auch noch sein kann. Eine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Jazzpodiums 2026 . Die Veranstaltung wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur

  7. Bessunger Knabenschule

    Hessisches Jazzpodium | Müller+Mahall-Moden & Fulsome X

    Preisverleihung / modischer Berlin-Jazz / exquisites Quartett aus Wien Der Förderverein Jazz richtet im dreißigsten Jahr seines Bestehens nach 1996, 2002, 2008, 2012 und 2018 zum sechsten Mal das Hessische Jazzpodium aus. Im Rahmen des Festivals wird an diesem Abend der Hessische Jazzpreis 2026 an den Musikkritiker und Jazzautor Wolfgang Sandner verliehen. Die Laudatio hält der Publizist Peter Kemper . Hier unten sehen wir unsere beiden Protagonisten Florian Müller (Gitarre) und Rudi Mahall (Bassklarinette) vor ihrem in Berlin, Choriner Straße frisch eröffneten Damen-Bekleidungsgeschäft. Präsentiert wird die erste Kollektion von Bearbeitungen ausgewählter feinster Stoffe bzw. Stücke aus der Bop- und Jazz-Tradition in moderner Façon, respektive zeitgemäßem Arrangement. Für die grobstoffliche Drecksarbeit am Bass und Schlagzeug empfehlen sich Benjamin Lehmann und Uli Jenneßen . Designed bzw. gespielt wird diese Form von gehobenem Jazz im zeitgenössischen Prenzlauer Berger Duktus: unnachahmlich sexy und clever. Die Idee für FULSOME X (kl. Foto © Lukas Beck) entstand vor langer Zeit durch die Rhythmsection von „Alpine Aspects“ mit Bass, Tuba und Drums und dem langjährigen gemeinsamen Musizieren mit Wolfgang Puschnigs Freunden aus Philadelphia, Jamaaladeen Tacuma und Rick Iannacone. „Ich freue mich in der neuen Quartett-Besetzung sehr auf das Zusammenspiel mit Jon Sass an der Tuba, sowie Reini Winkler an den Drums - zwei langjährige Begleiter von mir und Musiker der Extraklasse. Und dann noch Asja Valčić …es wird ein wirklich spezieller Sound“ (Wolfgang Puschnig) Wolfgang Puschnig Saxophone, Flute | Asja Valčić Cello | Jon Sass Tuba | Reinhardt Winkler Drums Veranstaltung dss Fördervereins Jazz Darmstadt e.V. mit freundlicher Unterstützung der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur

  8. Jazzinstitut Darmstadt

    Hessisches Jazzpodium/Darmstädter Jazzherbst 2026: Müller + Mahall Moden

    Doppelkonzert mit Fulsome X „Liebes Publikum, hier sehen wir unsere beiden Protagonisten Florian Müller (Gitarre) und Rudi Mahall (Bassklarinette) vor ihrem in Berlin/Choriner Straße frisch eröffneten Damen-Bekleidungsgeschäft. Präsentiert wird die erste Kollektion von Bearbeitungen ausgewählter feinster Stoffe, bzw. Stücke aus der Bop und Jazz Tradition in moderner Facon, bzw. zeitgemäßem Arrangement. Für die grobstoffliche Drecksarbeit am Bass und Schlagzeug empfehlen sich Benjamin Lehmann und Uli Jenneßen. Designed, bzw. gespielt wird diese Form von gehobenem Jazz im zeitgenössischen Prenzlauer Berger Duktus: unnachahmlich sexy und clever. Neben der Schöpfung von musikalischem Hochgenuss versteht sich die Band also auch als Beleuchter des historisch zu gering beobachteten Konglomerats von Musik, dem inneren Kampf und Mode, der äußeren Präsentation.“ Eine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Jazzpodiums 2026 . Die Veranstaltung wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur

  9. Jazzinstitut Darmstadt

    Hessisches Jazzpodium/Darmstädter Jazzherbst 2026: Fulsome X

    Doppelkonzert mit Fischer + Mahall Moden „Die Idee für FULSOME X entstand vor langer Zeit durch die Rhythmsection einer anderen Band, „Alpine Aspects“, mit Bass, Tuba und Drums sowie aus meinem langjährigen gemeinsamen Musizieren mit meinen Freunden aus Philadelphia Jamaaladeen Tacuma und Rick Iannacone“, berichtet der Wiener Saxophonist Wolfgang Puschnig. Inspiriert durch die Musik von Puschnigs Freunden aus Philadelphia und aus der Tradition des Funk von Ornette Colemans Harmolodic System entstand ein musikalischer Kosmos, in dem die Grenzen sich auflösen und einen neuen Raum fern jeglicher Stilfragen schaffen. Seine Kompositionen sprühen vor mitreißender Vitalität und purer Musikfreude. Wolfgang Puschnig, mit seinem eloquent gegliederten Spiel auf dem Altsaxophon, einem Ton voller Lebenslust, reflektiert über Ornette Coleman und den Blues genauso selbstverständlich wie er diverse volksmusikalische Melodik aushört. Nun freut er sich in der neuen Quartett-Besetzung sehr auf das Zusammenspiel mit Jon Sass an der Tuba, sowie Reinhardt Winkler an den Drums – zwei langjährige Begleiter und Musiker der Extraklasse. Und dazu dann noch Cellistin Asja Valcic…. Es wird ein wirklich spezieller Sound… Eine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Jazzpodiums 2026 . Die Veranstaltung wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur

  10. Literaturhaus Darmstadt

    LAGER ZWEI im Kunst Archiv Darmstadt

  11. Staatstheater Darmstadt

    Nachtträume

    Choreografie von Marcos Morau / Es tanzt das Hessische Staatsballett / empfohlen ab 14 Jahren / Einführung um 19:00, Ort: Foyer Großes Haus / Publikumsgespräch um 21:05, Ort: Foyer Großes Haus 15,00 € bis 70,00 €

  12. Atelierhaus LEW 1

    Re-Negotiating Space: Instrumente zur Neuverhandlung urbaner Räume zwischen Mensch und Natur.

  13. Literaturhaus Darmstadt

    Bibliotheksgespräche der Luise-Büchner-Bibliothek

  14. Gemeindezentrum Nieder-Beerbach

    Demokratie bauen!

    Die Veranstaltung möchte Träger von dörflichen Gemeinschaftsorten, Gemeinden wie Vereine, in Austausch bringen über gelingende Rahmenbedingungen, Verstetigung des Engagements vor Ort, Erfahrungen und Potenziale der Dorfgemeinschaftshäuser als kulturelle und gesellschaftliche Orte.

  15. Waldenserkirche Rohrbach, Ober-Ramstadt

    Demokratie bauen!

    Die Veranstaltung wird eingeleitet mit einem Vortrag von dem Theologen und Waldenserforscher Dr. Luca Ghiretti, aus dem sich im Anschluss die Möglichkeit zu Gesprächen über Gegenwart und Zukunft der Kirche als demokratisches Gemeinwesen ergeben wird.

  16. Theater Moller Haus

    Was macht den Clown zum Clown?

    Zu erleben sind zwölf angehende Clowns der derzeitigen Ausbildungsklasse zum Bühnenclown der Clownsschule Darmstadt ( www.clownsschule-darmstadt.de ) und zwei Referentinnen im Zusammenspiel vor Publikum. Ist Clown lustig, gefährlich, sinnvoll oder unnötig? Wozu eigentlich Clown? Wird man als Clown geboren oder dazu gemacht? Wie kann ich Clown werden? Was heißt „Clown sein"? Warum haben manche Menschen Angst vor Clowns? Was macht ein Clown in ernsten Zeiten? Wir sagen: Wir sagen: „Clown sein" ist eine Frage der Haltung, gespeist aus Neugier, Offenheit, Hingabe, Risikobereitschaft, Liebe zum Leben und Mut zum Scheitern. Ob auf der Bühne oder auch im Leben. Herzlich willkommen, begleiten Sie uns in unserem Handwerk und auf unserer Suche nach der Balance im Unberechenbaren! In einer Zeit, da Stabilität neu definiert und Veränderung stabil wird, bietet die Auseinandersetzung mit dieser Kunstfigur – nebst Kunstschaffenden – auch eine inspirierende Erfahrung für Menschen aus nahezu allen übrigen Lebensbereichen, ob privat oder beruflich motiviert. Leiterinnen: Ann Dargies & Heike Stock Akteur:innen: 12 Teilnehmer:innen der aktuellen Ausbildungsgruppe zum Bühnenclown Dauer des Stücks: 60–120 Min., nach einer Pause Gespräch zwischen Publikum und Akteur:innen, ab 15 Jahre Preise: VVK 13,30/9,50 (ermäßigt) inkl. Gebühren, Abendkasse 14/10 (ermäßigt), Unterstützer:innenkarte VVK 18,05 inkl. Gebühren, Abendkasse 19 Euro

  17. Literaturhaus Darmstadt

    Migration: Mythen, Erfahrungen und Fakten

  18. Theater Moller Haus

    Die letzte Prüfung – Wann ist der Mensch ein Mensch?

    Bestehen wir den Test? Jahrelang haben wir Künstliche Intelligenz geprüft: in Vergleichstests und Bestenlisten , mit kniffligen Prüfungen und dem berühmten Turingtest – der Frage, ob wir eine Maschine noch von einem Menschen unterscheiden können . Können Maschinen dichten, verhandeln, argumentieren – vielleicht sogar lieben? Doch was passiert, wenn wir den Spieß umdrehen und den Menschen auf den Prüfstand stellen ? Was macht uns in einer Welt, in der Künstliche Intelligenz immer mehr Aufgaben übernimmt, noch besonders? Empathie? Humor? Fehlbarkeit? Bewusstsein? Körperlichkeit? Intuition? Die Fähigkeit, Beziehungen einzugehen, Verantwortung zu übernehmen oder Sinn zu stiften? Und welche dieser Eigenschaften sind tatsächlich menschlich – welche könnte eine KI vielleicht irgendwann ebenso gut beherrschen? Der Abend wird damit auch zu einer Suche nach unserer eigenen Rolle in einer von KI geprägten Zukunft: Wenn KI immer mehr kann – was bleibt dem Menschen? In improvisierten, unvorhersehbaren Szenen unterzieht sich der Mensch einem theatralen Turingtest . Schauspieler:innen, Publikum sowie Wissenschaftler:innen und Expert:innen werden zu Beobachter:innen, Prüfer:innen und Mitspieler:innen. Gemeinsam loten wir aus, was den Menschen ausmacht – und ob wir selbst unseren Test bestehen. Ein Abend zwischen Improvisation, Experiment und philosophischem Diskurs. Im Anschluss an die Aufführung geht der Abend in einen offenen Dialog über: Regisseur Stefan Kollmeier, Kurator Dr. Roland Lentz, die Schauspieler:innen des AI Theatre, eingeladene Expert:innen und das Publikum sprechen über die Ideen, Konflikte und Visionen, die aus den improvisierten Szenen entstehen. Ensemble: Stefan Kollmeier, Roland Lentz, Ralf Wetzel Musik: Marek Herz Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit Kultur einer Digitalstadt e.V. und Hessian AI ca. 100 Min. plus Pause, ab 16 Jahre Preise VVK 17,10/13,30 erm. inkl. Gebühren, Abendkasse 18/14 erm., Unterstützer:innenkarte VVK 21,85 inkl. Gebühren, Abendkasse 23 Euro

  19. Literaturhaus Darmstadt

    Literaturfest Textland. HOFFNUNG. Ilma Rakusa und Helmut Böttiger "Wo bleibt das Licht"

  20. Literaturhaus Darmstadt

    Literaturfest Textland. HOFFNUNG. Maryam Kishawarz Elsbeth-Wolffheim-Stipendiatin der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Writers-in-Exile-Programms des PEN

  21. Literaturhaus Darmstadt

    Literaturfest Textland. HOFFNUNG: Daniel Schreiber "Liebe! Ein Aufruf!"

  22. Staatstheater Darmstadt

    Firmamento – Marcos Morau / La Veronal

    Publikumsgespräch um 20:45, Ort: Kleines Haus 10,00 € bis 40,00 €

  23. Staatstheater Darmstadt

    Encantado - Lia Rodrigues Companhia de Dancas

    Publikumsgespräch um 18:30, Ort: Foyer Großes Haus 15,00 € bis 60,00 €

  24. Staatstheater Darmstadt

    Wenn es plötzlich still wird - Zoë Schreckenberg

    Publikumsgespräch um 19:45, Ort: Kammerspiele 16,00 €

  25. Literaturhaus Darmstadt

    Bibliotheksgespräche der Luise-Büchner-Bibliothek